3. Partnertreffen & Präsentation auf der ICICTE-Konferenz
Ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Projekt coACTION! Für das 3. und letzte internationale Partnertreffen reisten Vertreter des Konsortiums nach Griechenland. Neben intensiven Arbeitstagen stand ein ganz besonderer Punkt auf dem Programm: Die Präsentation unserer Projektergebnisse im Rahmen der renommierten internationalen Wissenschaftskonferenz ICICTE.
Unser erstes Erasmus+-Projekt coACTION (A Whole School Approach for Democratic Empowerment in Primary Schools) neigt sich dem Ende zu. Um die finale Phase einzuläuten, trafen sich alle Projektpartner zu einem intensiven und inspirierenden persönlichen Austausch.
Im Zentrum des Partnertreffens standen die finale Evaluierung und der Rückblick auf die vergangenen Monate:
* Starke Wirkung in den Partnerschulen: Die Pilotergebnisse und das Feedback der beteiligten Schulleitungen und Lehrkräfte zeigen eindrucksvoll, wie das coACTION Modell Demokratie, Partizipation und Schulgemeinschaft im Primarstufenbereich nachhaltig stärkt.
* Erfolgreiches Qualitätsmanagement: Durch die Entwicklung strukturierter, praxistauglicher Qualitätsprozesse konnten Schulen dabei unterstützt werden, demokratische Prinzipien und SMART-Ziele direkt in ihren Schulalltag zu integrieren.
* Nachhaltigkeit & Skalierung: Gemeinsam wurden Strategien erarbeitet, wie die entwickelten Werkzeuge (darunter der coACTION Sensor und die Schatzkiste) auch nach Projektende dauerhaft genutzt und weiterverbreitet werden können.
Ein absolutes Highlight des Treffens war die Präsentation unseres Projekts auf der ICICTE (International Conference on Information and Communication Technologies in Education).
Hier durften wir das coACTION Konzept und unsere bisherigen Ergebnisse einem internationalen Fachpublikum aus Wissenschaft und Bildungspraxis vorstellen. Das große Interesse und das durchwegs positive Feedback renommierter Bildungsexpertinnen und -experten unterstreichen die hohe Relevanz unseres Ansatzes für die europäische Bildungslandschaft.
Neben all der intensiven inhaltlichen Arbeit kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz. Ein herzliches Dankeschön gilt unseren griechischen Gastgebern für die wunderbare Gastfreundschaft und die hervorragende Organisation.






