Im Zentrum des Treffens in Innsbruck stand die Frage, wie evidenzbasierte Demokratiebildung in der Primarstufe ohne administrativen Mehraufwand gelingen kann.
Die Praxisberichte haben eindrucksvoll bestätigt: Das Zusammenspiel aus unserem digitalen Diagnoseinstrument (coACTION Sensor) und dem automatisierten Methodenkatalog (coACTION Treasury) entlastet das Lehrpersonal im Schulalltag und lässt sich nahtlos in das Qualitätsmanagement (QMS) und den Schulentwicklungsplan (SEP) integrieren.
Ein herzliches Dankeschön an:
- die Bildungsdirektion Tirol für die wertvolle und kontinuierliche Unterstützung bei der Umsetzung des Projekts,
- die Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol) für die Gastfreundschaft und den professionellen Rahmen vor Ort,
- sowie an unsere Pilotschulen, die unser Projekt im laufenden Schuljahr mit so viel Leben und Engagement gefüllt haben! Der Grundstein für einen breiteren Rollout im kommenden Schuljahr ist damit gelegt.
Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an ALLE Teilnehmenden für den inspirierenden Austausch.
Mit coACTION leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der partizipativen Schulkultur. Wir freuen uns darauf, das Projekt im kommenden Schuljahr breiter auszurollen.






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