Das Herzstück der ersten Phase ist fertiggestellt: Der WELLbeing Sensor, unser Diagnoseinstrument, mit dem Schulen präzise einschätzen können, wo sie im Hinblick auf das Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften aktuell stehen.
Parallel dazu wurden die kommunikativen Weichen gestellt – die Projektwebsite und die Social-Media-Kanäle sind live, um den Austausch und die Sichtbarkeit zu fördern.
Die nächsten Schritte sind bereits fest geplant: Die entwickelten Fragebögen werden nun von Fachleuten evaluiert und verfeinert. Darüber hinaus arbeiten wir intensiv an den ersten praktischen Methoden, um das Wohlbefinden im Schulalltag gezielt zu stärken. Und schließlich laufen die Vorbereitungen für das nächste persönliche Projekttreffen im Mai in Salzburg auf Hochtouren.
Wir freuen uns darauf, den Prozess zur Steigerung des Wohlbefindens an unseren Schulen gemeinsam mit unseren Partnern weiter voranzutreiben!
Fotocredit: Janko Ferlic, unsplash

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